Diazipp
Allgemein | Dialyse | Transplantation

diazipp – Schicke Kleidung für Dialysepatienten

Jeder Dialysepatient kennt das Problem: „Was ziehe ich nur zur Dialyse an?“ Die normale Alltagskleidung ist oft zu eng und störend für die Dialyse. Hinzu kommt das ständige Frieren. Die Firma diazipp hat dafür eine Lösung.        Erfroren während der Dialyse Manchmal kam es mir wirklich so vor, als wäre ich fast erfroren. […]

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Der Fuß nach der zweiten OP im Verbandsschuh
Allgemein | Schicksalsschläge

Mein Fuß, zwei Operationen später

Nachdem ich mich und meinen Fuß in der Atos-Klinik Heidelberg vorgestellt hatte, warteten wir gespannt auf den Kostenvoranschlag.       Schönklinik der zweite Versuch Der Kostenvoranschlag für die OP und zwei Tage stationären Aufenthalt, belief sich auf ungefähr 20000 €. Geld, das ich weder hatte, noch aufbringen konnte. Also ging ich damit noch einmal […]

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Shaldonkatheter ist die Alternative bei einem Shuntverschluss
Allgemein | Dialyse | Schicksalsschläge

27 Monate, 8 mal Diagnose Shuntverschluss

Innerhalb von zwei Jahren und drei Monaten hatte ich 8 mal einen Shuntverschluss. In Großhadern auf der H7, der Station für Gefäßchirurgie, und im OP-Bereich, kannte man mich bereits mit Namen! In der Notaufnahme sorgte ich für wütende Schwestern. Und einmal wurde ich sogar vom Chirurgen selbst in die Klinik gefahren. Januar 2015 – der […]

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Feriendialyse in Rom
Allgemein | Dialyse

Sechs Mal Feriendialyse – sechs Mal Dialyse anders

Hamburg – mein Favorit Da mein Schwager in Hamburg wohnt habe ich dort einige Male Feriendialyse gemacht. Ich bin immer in die Nephrocare-Hamburg-Barmbek Dialyse gegangen. Dort lag ich jedes Mal mit nur einem anderen Patienten im Zimmer. Zusammen hatten wir einen Fernseher. Das Personal dort war immer super lieb und da ich ja Heimdialysepatient war, […]

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das erste Mal Dialyse allein daheim
Allgemein | Dialyse

19.09.2014 – die erste Dialyse daheim

Das erste Mal Dialyse allein daheim, war extrem aufregend. In manchen Zentren kommt zum Zeitpunkt der ersten Dialyse eine ausgebildete Schwester mit nachhause, wir waren von Anfang an auf uns allein gestellt. Das war für uns aber nicht weiter schlimm. Wir und die Ärzte trauten uns das durchaus zu. Außerdem war telefonisch immer Hilfe erreichbar.

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