Über Mich

Sandra steht lächelnt im Hamburger Hafen. Im Hintergund sieht man das Wasser und Schiffe

Hi,

ich bin Sandra und hier, weil ich Mut machen möchte!

Ich habe schon sehr viele Schicksalsschläge in meinem Leben durchgemacht. Vom frühen Tod meiner Eltern, über eine Fehlgeburt in der 19. Woche, dem plötzlichen Tod meines Mannes bis hin zu einer Herztransplantation und der daraus folgenden Dialysepflichtigkeit aufgrund eines Nierenversagens. Aber ich habe immer den Mut gehabt weiter zu machen, immer daran geglaubt, dass ich stärker bin als die Aufgaben, die mir das Leben stellt. Ich habe immer positiv und optimistisch in die Zukunft geschaut und darauf vertraut, dass es weitergeht. Ich möchte auf keinen Fall sagen, dass ich nie verzweifelt oder traurig war. Auch ich habe viel geweint, war wütend oder habe überlegt mein Leben zu beendenl. Doch letztendlich habe ich immer wieder daran geglaubt, dass ich es schaffe das Beste aus meinem Leben zu machen.

WAS treibt mich an?

Ich möchte anderen Menschen in schwierigen und belastenden Situationen Mut machen optimistisch zu sein, das was IST anzunehmen und das Beste daraus zu machen. Ich möchte meine Kraft nutzen, um anderen zu helfen und ein Stück meiner Motivation frei nach Cicero „Solange ich atme habe ich Hoffnung“ in die Welt hinaustragen!

WAS macht mich aus?

Wie ihr schon wisst, heiße ich Sandra. Geboren bin ich im Oktober 1978 in einem Vorort von München. Ich bin zum 2. Mal sehr glücklich verheiratet, habe eine Schwester, die mich glücklicherweise zur Tante gemacht hat und liebe Katzen und im allgemeinen Tiere. In meiner Freizeit mache ich Yoga, meditiere, lerne Italienisch, lese viel und koche gerne, gehe gern in den Tierpark oder spazieren. Außerdem begeistere ich mich für allerlei handwerkliche Tätigkeiten wie Nähen, Stricken, Häkeln und Basteln.

WIE fing alles an?

Im Alter von ca. 8 Jahren wurde bei mir eine vererbte Herzkrankheit diagnostiziert. Mein Vater und dessen Vater hatten diese Genveränderung ebenfalls. Das Ganze nennt sich Hypertrophe nicht obstruktive Kardiomyophatie. Dabei handelt es sich in meinen Worten ausgedrückt um eine Verdickung des Herzmuskels ohne die Verengung der Ausflussbahn. Im Verlauf der Erkrankung kann es zu einer Versteifung des Herzmuskels sowie zu Herzrythmusstörungen kommen. Ich musste täglich Medikamente nehmen und konnte keinen Sport machen. Ansonsten fühlte ich mich nicht  anders als alle anderen. Auch als mein Vater im  Alter von 50 aufgrund seines kranken Herzens an einem Herzinfarkt starb, machte ich mir nicht so viele Gedanken darüber, ob mir dasselbe Schicksal bevorstehen würde. Allerding war ich auch grad erst 16 geworden. Für mich spielte meine Erkrankung also keine große Rolle, das änderte sich dann aber 17 Jahre später……